Betreuungsstandorte- und Einrichtungen

Viele Bundeswehrstandorte befinden sich in Regionen mit eingeschränkter Infrastruktur. Für die dort stationierten Bundeswehrangehörigen und ihre Familien ist die Teilnahme an Freizeitangeboten daher häufig mit einem erhöhten organisatorischen, zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden.
Im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung fördert die EAS im Rahmen des Projekts „Betreuung von anderer Seite“ derzeit an 39 Standorten die Freizeitbetreuung von Bundeswehrangehörigen. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und das Gemeinschaft zu stärken.
Hierzu werden die vor Ort verantwortlichen Betreuungspersonen – insbesondere die Leitungen der Betreuungsbüros – bei der Entwicklung bedarfsgerechter Betreuungsangebote beraten und durch zusätzliche finanzielle Mittel bei deren Umsetzung unterstützt.
Voraussetzung für eine Förderung ist die Aufnahme des jeweiligen Standorts in das Projekt. Diese erfolgt auf Antrag des Standortältesten beim Streitkräfteamt der Bundeswehr (SKA). Die EAS begleitet das Antragsverfahren beratend.
Die Betreuung in den süd- und westdeutschen Regionen wird durch die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) sichergestellt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen